29. Pushkar

Von 12. bis 19.10. hab ich in Pushkar nur eines gemacht: Urlaub! Diese Kleinstadt, fuer Hindus eine der heiligsten Staedte Indiens, ist derart entspannt, dass man hier gut und gern eine Woche mit Nichtstun verbringen kann.
Das kleine weisse Haus unter dem riesigen Tamarindenbaum am Fuss eines Huegels ist mein gemuetliches Hotel. Die Zimmer sind so kuehl, dass ich zum erstem Mal ohne Deckenventilator schlafen konnte. Auf dem letzten Foto, das einen Tempel zeigt, seht ihr, wenn ihr genau hinschaut, REGEN! Am 16.10. gab es hier ein dreistuendiges heftiges Gewitter, was alle ueberrascht hat, da das fuer diese Jahreszeit absolut ungewoehnlich ist. Ich habe dann in der Zeitung gelesen, dass das Unwetter im ganzen Gebiet die Ernte zerstoert hat.














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